Prüfen Sie, ob das max. Drehmoment mit dem Motor bei vollen Belastung nicht überschritten ist:Formel: Drehmoment (Nm) = (Leistung (kW) x eta (%) x 9550) / Abtriebsdrehzahl (min-1)eta (%) = Wirkungsgrad vom GetriebeDer Wirkungsgrad ist entscheidend für die Auslegung einer Anwendung und wird von den Verzahnungsdaten beeinflusst. In der Übersicht der Verzahnungsdaten finden Sie Werte des dynamischen (n1=1400) und des statischen Wirkungsgrades. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Tabellenwerte erst nach der Einlaufzeit gültig sind. Bei einem Getriebe mit dynamischer Selbsthemmung tritt sofortiger Stillstand der Abtriebswelle ein, wenn die Schneckenwelle nicht mehr angetrieben wird. Die theoretische Voraussetzung für dynamische Selbsthemmung ist ein dynamischer Wirkungsgrad ETAd<0,5. Bei statischer Selbsthemmung ist ein Anlauf aus dem Stillstand bei treibender Abtriebswelle nicht möglich. Statische Selbsthemmung liegt bei einem statischen Wirkungsgrad ETAs<0,5 vor. In der Übersicht sind die Angaben zur Selbsthemmung nur als Richtwerte wiedergegeben. Die Bedingungen können durch Vibrationen oder Stöße beeinträchtigt werden. Bei der Prüfung der Selbsthemmung von Doppelschneckengetriebe ist zu beachten, dass sich der Gesamtwirkungsgrad aus dem Produkt der beiden einz elnen Wirkungsgrade ergibt, d.h. ETAg = ETA1 x ETA2.BETRIEB UND EINFAHREN
WARTUNG
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